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Ihr Ansprechpartner:
Dr. Clemens Bloß

Telefon: 0911 – 9704 7970
Mobil: 0175 – 5828349
 

Diakonischer Solarfonds

Der Diakonische Solarfonds wurde im März 2011 als Nachfolger des mittlerweile geschlossenen Evangelischen Solarfonds gegründet. Ähnlich wie sein Vorgänger verfolgt der Diakonische Solarfonds das Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen, indem er auf kirchen- und/oder diakonieeigenen oder von Kirche und/oder Diakonie genutzten Gebäuden Photovoltaikanlagen errichtet und betreibt. Eine Auswahl der bislang erstellten Photovoltaikanlagen finden Sie hier.

Auch der Diakonische Solarfonds richtet sich ausschließlich an evang.-luth. Institutionen in Bayern wie Kirchengemeinden, Mitglieder des Diakonischen Werkes Bayern sowie ihre Einrichtungen und Stiftungen. Jede dieser Institutionen kann sich in der ihr möglichen und von ihr gewünschten Weise am Diakonischen Solarfonds beteiligen: Sie kann Dächer oder Kapital zur Verfügung stellen – oder Beides.

Mehrfacher Ertrag
Durch die Nutzung der Sonnenenergie als alternative Energiequelle leistet der Diakonische Solarfonds einen Beitrag zur Erfüllung der Klimaschutzziele und zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen. Das Engagement der Kirche und Diakonie für die Erhaltung der Schöpfung wird durch solche Maßnahmen im eigenen Wirkungsbereich sichtbar und kann für die (gemeinde-/diakonie-)eigene Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. Neben diesen nachhaltig ökologischen Gesichtspunkten bietet der Diakonische Solarfonds aber auch konkrete finanzielle Anreize:

Evang.-luth. Institutionen, die ihr Dach an den Diakonischen Solarfonds vermieten, erhalten jährlich von diesem eine über dem Markt liegende Miete in Höhe von 6% der Stromerlöse, die pro Jahr mit der auf ihrem Dach erstellten Photovoltaikanlage erzielt werden.

Zusätzlich haben die evang.-luth. Institutionen die Möglichkeit, den auf ihren Dächern produzierten Strom zu einem für die nächsten 20 Jahre festgelegten Preis selbst zu nutzen und dadurch – abhängig von der Höhe des Verbrauchs und dem eigenem Strompreis – ggf. Betriebskosten einzusparen.

Über die Vermietung ihrer Dachflächen und den Verbrauch des selbst produzierten sauberen Stroms hinaus, können sich evang.-luth. Institutionen als Gesellschafter (Kommanditist) mit jeweils mindestens € 10.000 am Diakonischen Solarfonds beteiligen und auf diese Weise auch an den Erlösen aus dem Verkauf des erzeugten Stroms teilhaben.

Ein Engagement im Diakonischen Solarfonds führt sowohl zu einem ökologischen als auch zu einem ökonomischen Ertrag, bewirkt also eine doppelte Rendite.

 
           
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